Hund & Jagd - Das Jagdhundemagazin

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HAIX Black Eagle Nature GTX

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Fester Tritt im Revier bei jedem Wetter = HAIX Black Eagle Nature GTX!

Obwohl bei Reviergängen meist nicht dasselbe Hightech-Equipment wie für Pirsch oder Ansitz benötigt wird, sollte man dennoch unbedingt auf das geeignete Schuhwerk achten.

Denn anders, als viele vielleicht vermuten, geht die meiste Zeit nicht für die Pirsch, Ansitz oder Drückjagd drauf. Weitaus mehr Zeit als auf dem Hochsitz verbringen die meisten Jäger mit der Hege.


Erlesene Liköre by Bockfieber

Erlesene Liköre by Bockfieber Die wenigsten wissen, wie man einen Likör korrekt serviert“, schmunzelt Lena Härter, Chefin vom Dienst und Geschäftsführerin im Hause Bockfieber.

„Die Qualität eines Likörs erkennt man daran, ob man ihn gut bei Zimmertemperatur trinken kann. Je weniger echtes Aroma er hat, desto eher wird er eiskalt getrunken“, erklärt sie. „Unsere Liköre empfehlen wir stets bei Zimmertemperatur zu genießen, mit maximal einem Eiswürfel. So entfalten sich die Aromen perfekt und das Getränk bekommt eine leichte, elegante Frische.“

Bundesjagdgesetz passiert den Bundesrat


Der Bundesrat hat der Änderung des Bundesjagdgesetzes zugestimmt. Damit ist der Weg für ein baldiges Inkrafttreten der Neuregelung zur Verwendung von Selbstladebüchsen bei der Jagd frei. Die Änderungen treten nach Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft.

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Leserbrief "Das Thema angeben"


Lieber Herr Paulsen,

nach Durchsicht der Liste der an der Kleemann 2016 teilnehmenden Hunde konnte ich nur noch den Kopf schütteln!
Silesia, Himmelsleiter und Kronsberg - sie starten bei einer "Zuchtauslese-Prüfung"!!!
Warum ist es nicht möglich, Hunde, die womöglich erblich belastet sind, von solchen zuchtbestimmenden Prüfungen auszuschließen?
Mit dem Titel "KS" werden sie vermehrt zur Zucht eingesetzt werden, was das bedeutet, ist offensichtlich.
Als ich meinen ersten DK abführte, war ich entschlossen, mich für diese Rasse zu engagieren. (Jagdl. Ausbildungsschwerpunkte, Verbandsrichter etc.)
Im Lauf der Zeit wurde ich durch meine Erfahrungen desillusioniert - allein, was teilweise schon auf Vereinsebene läuft, war für mich erschreckend und abschreckend! Schlimm wäre es, liefe es in anderen Vereinen ebenso!
Dazu kommt nun die Erkenntnis, dass der Verband offensichtlich nichts unternimmt, die Rasse DK so zu erhalten, wie es sich gehört.
Ich bleibe der Rasse treu - für mein NW-Revier gibt es nichts Vergleichbares und ich hatte stets ein waches Auge darauf, wo mein Rüde zum Decken eingesetzt wurde!

Er hat nicht öfter gedeckt als eine Hündin Würfe haben kann. Er ist gesund und topfit, von bestem Wesen und mit besten Anlagen ausgestattet.Trotzdem muss der Genpool breit gefächert sein und es gibt viele gesunde und leistungsstarke Rüden! (Damit meine ich nicht unbedingt die, die exorbitant im Internet beworben werden!!!)

Diese Denkweise ist aber, so scheint es mir, in Züchterkreisen eher unterrepräsentiert.

Leider!

Momentan führe ich eine Tochter meines Rüden ab, die wie ihr Vater wesensfest, leistungsstark und gesund ist. Und aus einem mit Bedacht ausgewählten, nicht gewerbsmäßig betriebenen, gesunden Zwinger stammt.

An Zuchtauslese-Prüfungen werde ich mit ihr auf keinen Fall mehr teilnehmen! Diese haben für mich in ihrer jetzigen Form keinen Wert! (Insbesondere, wo ich jetzt weiß, wie die Zulassungsbedingungen bei einigen Hunden erfüllt wurden!)

Ich wollte Ihnen einmal meine Anerkennung für Ihre mutige journalistische Arbeit ausdrücken - Sie schreiben das, was so manch einen Rüdemann bedrückt.

Weiter so!

Freundlich Grüße

Irene Tränkenschuh-Kerling

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