Vor über 100 Jahren legte „Oberländer“ (Karl Rehfuß, 1855–1926) mit seinem Erstlingswerk „Die Dressur und Führung des Gebrauchshundes“ die Messlatte mit den damals strengen Regeln der sogenannten „Parforce-Dressur“ fest. Im 20. Jahrhundert haben sich – angepasst an die verschiedenen Jagdhunderassen und deren rassespezifische Aufgaben im Jagdbetrieb (z. B. will man aus einer Bracke oder einem Teckel keinen Apportierhund bzw. Verlorenbringer machen) – aufgrund neuer jagdkynologischer Erkenntnisse, insbesondere auch aus der Verhaltensforschung, andere Ausbildungsansätze durchgesetzt.
Der Bayerische Jagdverband e.V. (BJV) führt die „Grüne Karte" als offiziellen Nachweis der jagdlichen Brauchbarkeit ein. Im Zuge der Novellierung der Brauchbarkeitsprüfungsordnung war die Einführung dieses Dokuments ein zentrales Anliegen, um die Identifikation des Hundes zu vereinfachen und dessen Leistungsstand transparent und übersichtlich zu dokumentieren.
Der Vorsitzende der Jagdkynologischen Vereinigung Nordrhein-Westfalen, Peter Wingerath, ist „plötzlich und unerwartet“ verstorben. Dies teilte der Landesverband NRW des JGHV in einem Rundschreiben mit.
Insgesamt 75 Hunde haben die Kreisveterinärämter Minden-Lübbecke und Gütersloh anlässlich einer Durchsuchungsmaßnahme der Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität in NRW (ZeUK NRW) wegen Verstößen
Viele Hunde begleiten uns ein ganzes Leben lang – vom tapsigen Welpen bis zum souveränen Senior teilen sie Alltag wie Abenteuer. Dank guter Ernährung, Pflege und moderner Tiermedizin werden Hunde heute älter als je zuvor. Mit den zusätzlichen Lebensjahren steigen jedoch die gesundheitlichen Herausforderungen. Das Problem: Viele Erkrankungen entwickeln sich schleichend und zeigen sich zunächst durch unspezifische Symptome. Wer seinen Hund aufmerksam beobachtet und regelmäßige tierärztliche Vorsorge nutzt, kann viel dazu beitragen, dass die Lebensfreude bis ins hohe Alter erhalten bleibt.
Der Jahreswechsel ist für viele Menschen ein Moment des Neustarts - und genau das gilt auch für unsere tierischen Begleiter. Wenn gute Vorsätze gefasst und Pläne für ein gesundes Jahr geschmiedet werden, lohnt sich ein Blick darauf, wie auch Hunde, Katzen & Co. bestmöglich in die kommenden Monate starten können. Gesundheitsvorsorge spielt dabei eine entscheidende Rolle: Sie hilft, Erkrankungen früh zu erkennen, vorzubeugen und die Lebensqualität unserer Haustiere langfristig zu sichern.
Wenn die Raketen den Himmel erleuchten und Böller die Straßen zum Beben bringen, ist für viele Haustiere Ausnahmezustand. Hunde und Katzen reagieren auf die lauten Geräusche oft mit Angst, Stress oder Panik. Während sich das Internet in diesen Wochen mit gut gemeinten Ratschlägen füllt, taucht dort leider auch ein gefährlicher Tipp immer wieder auf – Eierlikör als vermeintliches „Beruhigungsmittel“ für Tiere.
(PM) In der letzten Woche fanden Jäger allein im Bereich Südtondern rund 60 an der Myxomatose verendete Hasen. Das teilt das Veterinäramt des Kreises Nordfriesland mit.