Wenn die Raketen den Himmel erleuchten und Böller die Straßen zum Beben bringen, ist für viele Haustiere Ausnahmezustand. Hunde und Katzen reagieren auf die lauten Geräusche oft mit Angst, Stress oder Panik. Während sich das Internet in diesen Wochen mit gut gemeinten Ratschlägen füllt, taucht dort leider auch ein gefährlicher Tipp immer wieder auf – Eierlikör als vermeintliches „Beruhigungsmittel“ für Tiere.
Insgesamt 75 Hunde haben die Kreisveterinärämter Minden-Lübbecke und Gütersloh anlässlich einer Durchsuchungsmaßnahme der Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität in NRW (ZeUK NRW) wegen Verstößen
Viele Hunde begleiten uns ein ganzes Leben lang – vom tapsigen Welpen bis zum souveränen Senior teilen sie Alltag wie Abenteuer. Dank guter Ernährung, Pflege und moderner Tiermedizin werden Hunde heute älter als je zuvor. Mit den zusätzlichen Lebensjahren steigen jedoch die gesundheitlichen Herausforderungen. Das Problem: Viele Erkrankungen entwickeln sich schleichend und zeigen sich zunächst durch unspezifische Symptome. Wer seinen Hund aufmerksam beobachtet und regelmäßige tierärztliche Vorsorge nutzt, kann viel dazu beitragen, dass die Lebensfreude bis ins hohe Alter erhalten bleibt.
Hund oder Katze, Kaninchen, Hamster oder Schildkröte – Haustiere haben Hochkonjunktur. Unabhängig davon, welches Tier in den Haushalt einziehen soll, immer ist es ein Lebewesen mit speziellen Bedürfnissen, die von den Besitzern mitgedacht werden müssen. Das beginnt bei der richtigen Haltung, reicht über eine tiergerechte Zuwendung bis hin zu Fütterung, Hygiene und Gesundheitsvorsorge – vom Jugendalter bis ans Lebensende.
(PM) In der letzten Woche fanden Jäger allein im Bereich Südtondern rund 60 an der Myxomatose verendete Hasen. Das teilt das Veterinäramt des Kreises Nordfriesland mit.
Verbände einig: Mechanische Fuchsattrappe „SIM-Fox“ ist keine Alternative zur Ausbildung von Jagdhunden in Schliefananlagen
Auf Einladung des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz nahm die Landesjägerschaft Niedersachsen gemeinsam mit Vertretern weiterer Institutionen wie dem Jagdgebrauchshundverband, dem Landesverband Niedersachsen des Jagdgebrauchshundverbandes und dem Landesverband der Berufsjäger in Niedersachsen an einer Exkursion ins dänische Randers teil.
TiHo appelliert an Tierhalterinnen und Tierhalter: Bitte Hunde bei Hitze nicht im Auto zurücklassen!
Der Sommer nähert sich mit großen Schritten: Während die Temperaturen steigen, wächst auch die Gefahr für Tiere, die im Auto zurückgelassen werden. Denn bereits nach wenigen Minuten kann das Auto zur lebensgefährlichen Hitzefalle werden. Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) appelliert an alle Hundehalterinnen und Hundehalter: Lassen Sie Ihren Vierbeiner bei Hitze niemals im Fahrzeug zurück!