Hund & Jagd - Das Jagdhundemagazin

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  • HAIX Black Eagle Nature GTX
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    Fester Tritt im Revier bei jedem Wetter = HAIX Black Eagle Nature GTX!

    Obwohl bei Reviergängen meist nicht dasselbe Hightech-Equipment wie für Pirsch oder Ansitz benötigt wird, sollte man dennoch unbedingt auf das geeignete Schuhwerk achten.

    Denn anders, als viele vielleicht vermuten, geht die meiste Zeit nicht für die Pirsch, Ansitz oder Drückjagd drauf. Weitaus mehr Zeit als auf dem Hochsitz verbringen die meisten Jäger mit der Hege.

  • Der Artemis Aufbrechgalgen von Heck Pack
  • Der Artemis Aufbrechgalgen von Heck Pack

    Jäger und Jägerinnen haben eine sehr große Verantwortung, wenn sie das Wildbret des erlegten Wildes als einwandfreies Lebensmittel in den Verkehr bringen wollen. Das hängende Aufbrechen, mit dem Haupt nach unten, ist sicher die beste Möglichkeit, die wertvollen Stücke des Wildbrets vor Verunreinigung zu schützen.

    Aber wenn man das erlegte Wild direkt vor Ort im Revier aufbrechen will, wird dies in der Regel liegend auf dem Boden vorgenommen.

Aujeszkysche Krankheit bei einem Jagdhund im Kreis Neuwied


Wildschweine fungieren als Virusträger des Krankheitserregers
Bei einem Jagdhund, der im Kreis Neuwied an einer Jagd beteiligt war, wurde das Virus der Aujeszkyschen Krankheit nachgewiesen. Der Hund zeigte einige Tage nach Kontakt mit einem Wildschwein deutliche Krankheitssymptome der Aujeszkyschen Krankheit und musste letztendlich eingeschläfert werden. Dies teilt das Veterinäramt des Landkreises Neuwied mit.

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DTK-Delegierte lehnen Gesundheitsvorsorge ab


Es geht um Geld. Für manchen Züchter von Teckeln offenbar um zu viel Geld. Die alle zwei Jahre zusammenkommende Delegiertenversammlung des Deutschen Teckelklubs (DTK) hat wohl auch deshalb zahlreiche Anträge zur Gesundheitsvorsorge, die von der neuen Bundeszuchtwartin Heidrun Odenweller-Klügl vorgelegt wurden, abgelehnt.

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Schlimme Vorwürfe gegen bestätigten Nachsuchenführer


Im Rhein-Hunsrück-Kreis bei Simmern haben Veterinäre vier Pferde aus einem Stall gerettet, die dort unter offenbar katastrophalen Zuständen untergebracht waren. Besitzer der Pferde war ein 36-Jähriger, der in Rheinland-Pfalz als bestätigter Nachsuchenführer wirkte.

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