Hund & Jagd - Das Jagdhundemagazin

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  • HAIX Black Eagle Nature GTX
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    Fester Tritt im Revier bei jedem Wetter = HAIX Black Eagle Nature GTX!

    Obwohl bei Reviergängen meist nicht dasselbe Hightech-Equipment wie für Pirsch oder Ansitz benötigt wird, sollte man dennoch unbedingt auf das geeignete Schuhwerk achten.

    Denn anders, als viele vielleicht vermuten, geht die meiste Zeit nicht für die Pirsch, Ansitz oder Drückjagd drauf. Weitaus mehr Zeit als auf dem Hochsitz verbringen die meisten Jäger mit der Hege.

  • Der Artemis Aufbrechgalgen von Heck Pack
  • Der Artemis Aufbrechgalgen von Heck Pack

    Jäger und Jägerinnen haben eine sehr große Verantwortung, wenn sie das Wildbret des erlegten Wildes als einwandfreies Lebensmittel in den Verkehr bringen wollen. Das hängende Aufbrechen, mit dem Haupt nach unten, ist sicher die beste Möglichkeit, die wertvollen Stücke des Wildbrets vor Verunreinigung zu schützen.

    Aber wenn man das erlegte Wild direkt vor Ort im Revier aufbrechen will, wird dies in der Regel liegend auf dem Boden vorgenommen.

VDW: Personalquerelen prägen Hauptversammlung


Der Ablauf der alle zwei Jahre stattfindenden Hauptversammlung des Vereins für Deutsche Wachtelhunde in Rheinsberg war schlicht peinlich.

So peinlich, dass schließlich der Vorsitzende der Landesgruppe Baden-Württemberg Nord, Wilfried Schlecht, die Delegierten fragte: „Wie tief wollen wir heute noch sinken?“ Im Vorfeld der Hauptversammlung hatte sich eine Gruppe von Vorstandsmitgliedern um Zuchtbuchführer Martin Hauser gescharrt und in Emails insbesondere gegen den Schatzmeister intrigiert. Zwar hatte VDW-Vorsitzender Michael Franzmann wenige Tage vor der Versammlung die Vorwürfe widerlegt, der Schaden war aber bereits entstanden. Bei den Wahlen wurden insbesondere zwei Vorstandsmitglieder abgestraft: Der stellvertretende Vorsitzende Wolfgang Rüdiger unterlag Enno Ensholz klar. Und auch die stellvertretende Schatzmeisterin Irmgard Perlick musste ihren Platz räumen. Sie hatte vor der Wahl erklärt, sie „könne“ mit dem Vorsitzenden nicht.
Bei den zahlreichen Personalquerelen ging erneut unter, dass die Rasse mit erheblichen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat. Seit Jahren wird mit Hunden gezüchtet, die insbesondere unter Skeletterkrankungen leiden oder belastete Vorfahren haben. Auch Wesensmängel und Epilepsie sind bei Wachtelhunden keine seltenen Erscheinungen. Unternommen wird gegen diese Probleme offenbar nichts. Zuchtsperren sind bislang nicht bekannt geworden, Gesundheitsprogramme sind Fehlanzeige. Verantwortlich für die Zuchtlenkung ist Martin Hauser.

Tags: Wachtelhunde, Jagdhunde

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