Hund & Jagd - Das Jagdhundemagazin

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  • HAIX Black Eagle Nature GTX
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    Fester Tritt im Revier bei jedem Wetter = HAIX Black Eagle Nature GTX!

    Obwohl bei Reviergängen meist nicht dasselbe Hightech-Equipment wie für Pirsch oder Ansitz benötigt wird, sollte man dennoch unbedingt auf das geeignete Schuhwerk achten.

    Denn anders, als viele vielleicht vermuten, geht die meiste Zeit nicht für die Pirsch, Ansitz oder Drückjagd drauf. Weitaus mehr Zeit als auf dem Hochsitz verbringen die meisten Jäger mit der Hege.

  • Der Artemis Aufbrechgalgen von Heck Pack
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    Jäger und Jägerinnen haben eine sehr große Verantwortung, wenn sie das Wildbret des erlegten Wildes als einwandfreies Lebensmittel in den Verkehr bringen wollen. Das hängende Aufbrechen, mit dem Haupt nach unten, ist sicher die beste Möglichkeit, die wertvollen Stücke des Wildbrets vor Verunreinigung zu schützen.

    Aber wenn man das erlegte Wild direkt vor Ort im Revier aufbrechen will, wird dies in der Regel liegend auf dem Boden vorgenommen.

LCD: Wingerath soll abberufen werden


In mehreren Anträgen fordern Mitglieder des Labrador-Clubs Deutschland (LCD), dass der Vorsitzende Peter Wingerath abberufen wird.

Weitergehende Anträge fordern sogar eine Abberufung des gesamten geschäftsführenden Vorstands.
Hintergrund ist ein Bericht von Hund & Jagd in der Ausgabe 5 über Krankheitsprobleme der Retriever-Rassen. Zitiert wurde die wissenschaftliche Arbeit einer Doktorandin.
Zunächst hatte Wingerath sich gegenüber Hund & Jagd so über den Bericht geäußert: „Damit kann ich gut leben, aber die Röntgenquote muss korrigiert werden.“ Wingerath hatte in einem zweistündigen Gespräch mit Hund & Jagd unter anderem gesagt, dass 24 Prozent der Labrador-Hunde auf HD geröntgt würden. Diese, von Wingerath selbst genannte Zahl ist definitiv falsch. Wingerath korrigierte sich inzwischen und nennt nun etwa 50 Prozent als Röntgenquote.
Der LCD-Vorsitzende benötigte nach Erscheinen des Artikels zwei Monate, um schriftlich zu dem Beitrag Stellung zu nehmen. Zusammengefasst kommt er zum Ergebnis, dass er vieles gar nicht gesagt habe (aber was hat er in den zwei Stunden dann gesagt?) Der Doktorarbeit begegne er deswegen mit Skepsis, weil die Doktorandin in ihrer Einleitung von Retriever-„Schlägen“ geschrieben habe, wo es doch Retriever-Rassen seien.
Wie unbedeutend das Thema Erbkrankheiten im LCD sei, will Wingerath mit dem Ergebnis einer Online-Befragung der LCD-Mitglieder belegen. Nur zwei Mitglieder hätten ihre Unzufriedenheit darüber ausgedrückt, wie der Verein mit dem Thema Epilepsie umgehe. Befragt wurden 3400 Mitglieder, nicht einmal zehn Prozent antworteten. Befragt wurden übrigens nicht die bemerkenswert vielen Hundekäufer, die nicht im LCD sind, aber aus dessen Reihen einen Hund haben, der mit HD, ED oder Epilepsie zu kämpfen hat. Die Aussagefähigkeit der Online-Befragung tendiert also gegen Null.
Auch hier gibt es Widersprüche: Einerseits sagt der LCD-Vorsitzende, in der LCD-Zucht gebe es keine Krankheitsprobleme. Andererseits regt er einen Fond an, aus dem betroffene Hundebesitzer unterstützt werden sollen.
Eine Einladung an Hund & Jagd zur Mitgliederversammlung des Labrador-Clubs widerrief Wingerath, nachdem die Abwahlanträge gegen ihn bekannt geworden waren. tob

Tags: Jagdhunde, LCD

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