Hund & Jagd - Das Jagdhundemagazin

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HAIX Black Eagle Nature GTX

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Fester Tritt im Revier bei jedem Wetter = HAIX Black Eagle Nature GTX!

Obwohl bei Reviergängen meist nicht dasselbe Hightech-Equipment wie für Pirsch oder Ansitz benötigt wird, sollte man dennoch unbedingt auf das geeignete Schuhwerk achten.

Denn anders, als viele vielleicht vermuten, geht die meiste Zeit nicht für die Pirsch, Ansitz oder Drückjagd drauf. Weitaus mehr Zeit als auf dem Hochsitz verbringen die meisten Jäger mit der Hege.


Erlesene Liköre by Bockfieber

Erlesene Liköre by Bockfieber Die wenigsten wissen, wie man einen Likör korrekt serviert“, schmunzelt Lena Härter, Chefin vom Dienst und Geschäftsführerin im Hause Bockfieber.

„Die Qualität eines Likörs erkennt man daran, ob man ihn gut bei Zimmertemperatur trinken kann. Je weniger echtes Aroma er hat, desto eher wird er eiskalt getrunken“, erklärt sie. „Unsere Liköre empfehlen wir stets bei Zimmertemperatur zu genießen, mit maximal einem Eiswürfel. So entfalten sich die Aromen perfekt und das Getränk bekommt eine leichte, elegante Frische.“

Wachbär Thema im Hessischen Landtag


AM DONNERSTAG, 29. JUNI 2017 SOLL DER WASCHBÄR THEMA IM HESSISCHEN LANDTAG SEIN. ZUR ABSTIMMUNG SOLL U. A. EIN DRINGLICHER ANTRAG DER FRAKTIONEN CDU UND BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN GESTELLT WERDEN IN DEM ES HEISST: DIE NOVELLE DER HESSISCHEN JAGDVERORDNUNG, DIE SEIT 1. APRIL 2016 GÜLTIG IST UND U. A. EINE SCHONZEIT FÜR WASCHBÄREN VORSIEHT, SEI NACH „MODERNSTEN WISSENSCHAFTLICHEN INSBESONDERE WILDBIOLOGISCHEN ERKENNTNISSEN ANGEPASST WORDEN". 


Das steht im Widerspruch zu Äußerungen des Vertreters der FDP auf dem Landesjägertag in Lorsch. Die FDP-Fraktion habe bereits eine Klage gegen die Jagdverordnung vor dem Staatsgerichtshof eingereicht. Erst kürzlich habe die Hessische Staatskanzlei eine Fristverlängerung beantragt, da benötigte wildbiologische Gutachten noch nicht vorlägen. Außerdem ist die gutachterliche Tätigkeit bereits durch die EU vorgenommen worden, indem sie den Waschbär auf die Liste der invasiven zurückzudrängenden Arten gesetzt hat.

Außerdem heißt es in dem Antrag „... dass die in der aktuellen Hessischen Jagdverordnung festgelegte Schonzeit für Waschbären vom 1. März bis 31. Juli der Rechtssicherheit dient, da sie den im Bundesjagdgesetz § 22 Abs. 4 geregelten Schutz der Elterntiere während der Aufzuchtzeit der Jungtiere konkretisiert. Der Landtag bittet daher die Landesregierung, grundsätzlich an der derzeit festgelegten Schonzeit festzuhalten, damit der Schutz während der Aufzuchtzeit gewährleistet ist. Auch in den Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Berlin und Saarland sind Schonzeiten für den Waschbär festgelegt."

Der Landesjagdverband Hessen e. V. würde es begrüßen, wenn die Rechtslage von Rheinland-Pfalz auch in Hessen gelten würde. Denn dort ist die Jagd auf den Jungwaschbären aufgrund des Artenschutzes ganzjährig möglich.

Während der Sommermonate sind die Gelege von Rebhühnern, Kiebitz und Birkhühnern aber auch Säugetiere wie Hasen, Kaninchen und Feldhamster dem Waschbär hilflos ausgeliefert. Aber auch Kröten und die Sumpfschildkröte leiden unter dem Waschbär.

Kleinbären haben zumindest hierzulande keine natürlichen Feinde.

Jäger sind ausgebildete Natur- und Artenschützer und müssen den Nachwuchs von Waschbär ganzjährig bejagen, damit andere Arten nicht darunter leiden.

„Gerade die Waschbären sind nur im Sommer aktiv, bereits ab Oktober/November zeigen sich die Tiere deutlich weniger und halten eine Art Winterruhe." In einem Jagdbezirk in der Rhön und in 57 Revieren in der Wetterau wurde die Schonzeit per Ausnahmegenehmigung aufgehoben, um Artenschutzprojekte für das Birk- und das Rebhuhn zu unterstützen. Ein Schritt in die richtige Richtung", so Prof. Dr. Jürgen Ellenberger, Präsident des Landesjagdverbandes Hessen.
A.D.

Tags: Hessen

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