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Sonntag, 18 Dezember 2016 08:35

Zu: Kopov-Hündin wurde von vorne regelrecht hingerichtet

geschrieben von
Sehr geehrte Damen und Herren,


sehr geehrter Herr Paulsen,

bezugnehmend auf Ihren o.a. Artikel und da ich bereits daraufhin angesprochen wurde, möchte ich Ihnen mitteilen, dass es sich bei dem von Ihnen erwähnten Otmar K. nicht um meine Person handelt. Ich selbst bin seit 20 Jahren Zuchtwart der VDD Gruppe Mittelrhein, war 30 Jahre Hundeobmann der Kreisgruppe Rhein-Lahn, bin Hundeführer, Züchter, Richter und habe mich in vielfältiger Art und Weise ehrenamtlich im Verbandswesen engagiert. Ich bin 45 Jahre Jäger und Mitglied im Landesjagdverband Rheinland-Pfalz.

Ich distanziere mich ausdrücklich und vehement von den geschilderten Vorkommnissen und stehe damit in keiner Weise in Verbindung.

Ich habe noch nie an einer Drückjagd im Landkreis Limburg-Weilburg teilgenommen, insbesondere auch an keiner Drückjagd mit den von Ihnen dargelegten, ohne Zweifel skandalösen Vorkommnissen. Ich bin weder Mitglied des Limburger Jagdklubs noch dort für 25jährige Mitgliedschaft geehrt worden. Offensichtlich kommt es jedoch aufgrund der räumlichen Nähe und Gleichheit der Vornamen und Anfangsbuchstaben des Nachnamens zu falschen Schlüssen, die für mich rufschädigend sind.

Ich bitte Sie daher ganz herzlich und ausdrücklich, in Ihrem Forum Hund-Jagd darauf hinzuweisen, dass ich nicht mit dem geschilderten Sachverhalt in irgendeiner Verbindung stehe.

Ich wäre Ihnen für eine Klarstellung sehr dankbar, da ich mich persönlich in Misskredit gebracht sehe.

Ich bitte diesbezüglich um eine Rückmeldung Ihrerseits.

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil

Otmar Klamp, 56357 Niederwallmenach

Anmerkung der Redaktion: Otmar Klamp ist nicht der Schütze, der bei einer Drückjagd im Taunus eine Kopov-Hündin von vorne mit einem Schuss getötet hat.
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Tobias Paulsen

Tobias Paulsen hat den Beruf des Redakteurs ab den 70er Jahren in Frankfurt von der Pike auf gelernt. Journalistisch wirkte er zunächst im Lokalen und wechselte später an die Frankfurter Gerichte. Als er in den 90er Jahren Interesse für Wald und Wild entwickelte, war die Ausbildung zum ersten Jagdschein fast schon ein Muss. Anschließend arbeitete er einige Jahre für mehrere Jagdzeitungen und spezialisierte sich dann noch einmal auf den Bereich Jagdhund. Selbst führte er Teckel, einen Kleinen Münsterländer und aktuell einen Deutsch-Drahthaar. Hund & Jagd gründete er 2004.

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