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Freitag, 27 Januar 2017 19:14

JGHV und LJV Nordrhein-Westfalen friedlich an einem Tisch

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Bei einem Gespräch zwischen der Führung des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV) und des Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen am 27. Januar wurde ein Kompromiss gefunden, wie das erforderliche "Enten-Monitoring" in diesem Bundesland durchgeführt werden soll.
Seitens des JGHV nahmen Präsident Werner Horstköätter, sein Stellvertreter Uli Augstein und der Vorsitzende der Jagdkynologischen Vereinigung NRW, Peter Wingerath, teil. Das Präsidium des Landesjagdverbandes vertraten Präsident Ralf Müller-Schallenberg und Präsidiumsmitglied Berthold Antpöhler.
In dem eineinhalbstündigen Gespräch hielt LJV-Präsident Ralf Müller-Schallenberg mehrfach JGHV-Präsident Werner Horstkötter vor, er sei in jeder Phase der Entscheidung, der flugfähigen Ente zuzustimmen, informiert gewesen. Horstkötter habe auch keinen Widerstand gezeigt und gesagt, die "flugfähige Ente" sei besser als keine Ente.
Beide Seiten vereinbarten, die Einzelheiten des erzielten Kompromisses bei der Sitzung der Hundeobleute am 2. Februar in Dortmund mitzuteilen.
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Tobias Paulsen

Tobias Paulsen hat den Beruf des Redakteurs ab den 70er Jahren in Frankfurt von der Pike auf gelernt. Journalistisch wirkte er zunächst im Lokalen und wechselte später an die Frankfurter Gerichte. Als er in den 90er Jahren Interesse für Wald und Wild entwickelte, war die Ausbildung zum ersten Jagdschein fast schon ein Muss. Anschließend arbeitete er einige Jahre für mehrere Jagdzeitungen und spezialisierte sich dann noch einmal auf den Bereich Jagdhund. Selbst führte er Teckel, einen Kleinen Münsterländer und aktuell einen Deutsch-Drahthaar. Hund & Jagd gründete er 2004.

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