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Rechte und Pflichten im Jagdbereich
Freitag, 03 Februar 2017 08:36

NRW: "Wie verbrannt ist der Landeshundeobmann?"

So weit können Meinungen und Stimmungslagen auseinander liegen: Auf der Sitzung der NRW-Hundeobleute in Dortmund freute sich JGHV-Prüfungsobmann Josef Westermann darüber, dass zwischen dem Gebrauchshundelager und dem Landesjagdverband wieder Frieden eingekehrt sei. Dagegen stellte Dirk Freiherr von Eller-Eberstein, Vorsitzender des Vereins Deutsch-Drahthaar, eine Frage, die eine andere Stimmungslage vermuten lässt:

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Donnerstag, 19 Januar 2017 09:53

NRW: LJV ist immer für eine Überraschung gut

Vor einem Jahr bezog der Landesjagdverband bei der Sitzung der Hundeobleute aus den Kreisjägerschaften regelrecht Prügel, weil er erheblich geschlampt hatte bei der Einrichtung eines Schwarzwildgatters.
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Die Obleute für das Jagdhundewesen aus den Landesjagdverbänden sowie Vertreter von DJV und Jagdgebrauchshundverband (JGHV) haben sich Anfang Oktober in der DJV-Geschäftsstelle in Berlin getroffen. Hauptthema waren die unterschiedlichen Prüfungen für die Brauchbarkeit von Jagdhunden. Fazit der Teilnehmer: Es wäre wünschenswert, wenn die Bundesländer die jeweiligen Brauchbarkeitsprüfungen gegenseitig anerkennen würden. So könnten einmal geprüfte Jagdhunde problemlos bundesweit zur Jagd eingesetzt werden.

Diskutiert wurden zudem die Neuerungen in den Landesjagdgesetzen. Unter anderem ist in NRW die Arbeit mit der vorübergehend flugunfähig gemachten Ente seit April 2015 verboten. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Ausbildung und Prüfung mit der sogenannten "Müller-Ente" am besten geeignet ist, um die Leistung des Jagdhundes bei der Wasserarbeit zu überprüfen. Man müsse aber mit den derzeit geltenden gesetzlichen Regelungen ausbilden und prüfen, so das Resumé. Erste Erfahrungen mit der Ausbildung und Prüfung an der flugfähigen Ente in Nordrhein-Westfalen hätten gezeigt, dass dies lediglich eine Hilfslösung sein könne. Die Erfahrungen mit den bundesweit etablierten Schwarzwildgattern in Deutschland waren ebenfalls Thema.

Die Obleute für das Jagdhundewesen aus den Landesjagdverbänden treffen sich zwei mal im Jahr gemeinsam mit Vertretern des JGHV zum Informationsaustausch.

Kommentar

2013 bewirkte der Geschäftsführer der niedersächsischen Jägerschaft, Dirk Schulte-Frohlinde, einen bemerkenswerten Beschluss des DJV-Präsidiums (Hund & Jagd berichtete). Das Präsidium beschloss, dass die Brauchbarkeitspüfungen der Länder wechselseitig anerkannt werden. Punkt! Vorausgegangen war ein Jagderlebnis des Niedersachsen, der in einem neuen Bundesland erkennen musste, dass die bestandene Brauchbarkeitsprüfung des eigenen Hundes dort nicht anerkannt wurde. Der Hund musste am Strick bleiben.

Nun sind aber die Brauchbarkeitsprüfungen Sache der Länder und deren Behörden, keineswegs aber des DJV-Päsidiums. Und so hat sich erwartungsgemäß seit 2013 in dieser Sache auch gar nichts getan.

Im nun veröffentlichen Beschluss der Landeshundeobleute heisst es dazu, "es wäre wünschenswert". Aha. Willkommen in der Realität.

Nun rächt sich, dass der Jagdgebrauchshundverband in den letzten 15 Jahren das Verhältnis zu den Landesbehörden sträflich vernachlässigt hat. Mit großer Mühe werden derzeit Landesgliederungen des JGHV geschaffen, auch um verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Das wird nicht so schnell gehen. Zumal die Jagdgegner in den politischen Parteien den Verbänden immer mehrere Schritte voraus zu sein scheinen.

Tobias Paulsen
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Der Streit zwischen dem Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen und dem Jagdgebrauchshundverband droht zu eskalieren.

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Das werden sich die Zucht- und Prüfungsvereine in Nordrhein-Westfalen wohl kaum gefallen lassen.

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Die von der Führung des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen zu verantwortende Planung des Schwarzwildgatters bei Lippstadt war offenbar zumindest blauäugig.

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Sonntag, 07 August 2016 18:27

NRW: JKV soll Enten-Monitoring durchführen

(huj) Das Umweltministerium von Nordrhein-Westfalen hat die Jagkynologische Vereinigung NRW mit einem 30monatigen Enten-Monitoring beauftragt.

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(huj) Ob es tatsächlich noch einmal Wirklichkeit wird? Beim Thema Saugatter eiert das Präsidium des Landesjagdverbandes gewaltig herum.

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Mittwoch, 03 August 2016 11:32

NRW: 1232 Hunde auf Brauchbarkeit geprüft

(tob) 2015 wurden zu Brauchbarkeitsprüfungen in Nordrhein-Westfalen 1232 Hunde gemeldet.
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