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Sehr geehrter Herr Paulsen,


das Thema Saugatter wird ja auch immer wieder auf Ihrer Seite aufgegriffen. Hier ist der Bericht von meiner ersten Erfahrung damit.
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26.07.2010 drucken

Sehr geehrter Herr Paulsen,


mit diesem Bild möchte ich Sie mit dem tausendfachen Gemetzel auf den Wiesen konfrontieren, das jedes Jahr beim Mähen im Mai/Juni in der Setz- und Brutzeit der Wildtiere geschieht.
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29.06.2010 drucken

Sehr geehrter Herr Paulsen,


Zu: Deutsch-Stichelhaar

ich selbst habe im guten Glauben und unerfahren in Zuchtvorschriften meinen DSt-Rüden Arko vom Werretal im April 2007 auf Empfehlung der damaligen Zuchtwartin Frau Stettner vom Züchter erworben. Auf meine Frage, warum der Deckrüde ein "CF2" sei, wurde mir erklärt, dass es sich um einen Zuchtversuch mit dem Ziel der Artverbesserung handele. Nachdem ich meinen Hund auf der VJP und HZP erfolgreich geführt hatte und er auf der Zuchtschau die Bewertung sg/sg erhielt, erfuhr ich, dass der Zuchtversuch vom VDH nicht genehmigt und somit illegal war.

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11.04.2010 drucken

Sehr geehrter Herr Paulsen,


durch den Hinweis eines Clubmitgliedes bin ich auf Ihre Seite aufmerksam geworden. Ich erlaube mir darauf hinzuweisen, dass Ihre Rubrik "Welpenvermittlung" nicht auf dem aktuellen Stand ist. Die jagdliche Betreuung und Zucht der Rassegruppe Laika erfolgt in Deutschland ausschließlich über den Laika-Club e.V. (kurz LC), der Mitglied im JGHV, VDH und FCI ist. Herr Fahrer (wie bei Ihnen benannt), war kurzzeitig Mitglied im LC. Seine Hunde erfüllten nicht die Zuchtzulassungsbedingungen des Clubs. Deshalb züchtete er unter dem Dach des DCNH, der keine jagdliche Voraussetzungen und geringe Forderungen betreff HD stellt. Inzwischen hat er auch den DCNH verlassen, da er Hunde paart, die auch die Zuchtzulassungen des DCNH nicht erfüllen, keiner Prüfung auf jagdliche Veranlagung, Form oder Gesundheit unterliegen. Papiere, die er ausstellt, sind weder JGHV, VDH noch FCI zuzuordnen. Es ist schade, dass Sie diese Hunde bewerben, bei objektiver jagdlicher Betrachtungsweise die Zucht dieser interessanten Jagdhunderasse, wie sie der LC auf Gesundheit, Leistung, Form betreibt, ignorieren. Vielleicht schauen Sie mal auf unsere Internetseite und finden interessante Anregungen: www.laika-club.de.

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22.03.2010 drucken

Verehrter Herr Paulsen,


Zu: JGHV-Gutachter streben höhere Hundewerte an

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17.02.2010 drucken

Hallo,


Wir haben seit März 09 einen Bretonen in unsere Familie aufgenommen. Wir, das sind Karsten und Svenja sowie Phillipp (12) und Leandra (8). Laut Tierhilfsorganisation sollte unser Snoopy ein Bretonenmix sein, was uns egal war, weil wir einem Tier helfen wollen. Am Anfang war Snoopy sehr ruhig und gesundheitlich sehr angegriffen. Seine Ohren machten ihm und uns zu schaffen. Wahrscheinlich wurde er deshalb auch auf Kreta am Tierheim angebunden (mehr tot als lebendig). Nun haben wir bis auf seine Fellprobleme einigermaßen alles im Griff und Snoopy wird immer aufgeschlossener. Ein Jäger aus unserem Dorf machte uns darauf aufmerksam, dass Snoopy reinrassig wäre, denn er hat Tätowierungen im Ohr. Nun nahm ich Verbindung zum Zuchtverband in Deutschland auf, von dem ich Ihre Internetadresse sowie die E-mail-Adresse von einem griechischem Züchter bekam. Von diesem erfuhr ich, dass die Nummer, da sie auch Buchstaben (HAM 203) enthält, nicht aus Griechenland stammt. Er vermutet, dass Snoopy in Kroatien oder Slowenien gezüchtet wurde. Leider komme ich hier nicht an eine Adresse, so dass ich nicht weiter forschen kann, woher Snoopy kommt und wer ihm das angetan hat. Können Sie uns vielleicht weiterhelfen?

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24.01.2010 drucken

Sehr geehrter Herr Paulsen,


vielen Dank, dass Sie mein Buch vorgestellt haben. Ich muss allerdings feststellen, dass Sie es offensichtlich nicht ganz gelesen haben. Sie kritisieren meinen angeblichen "Absolutheitsanspruch". Bereits im Vorwort auf Seite 4 schreibe ich: "Wie so oft führen viele Wege nach Rom, und ich erhebe keinen Absolutheitsanspruch." Außerdem ist der Titel und Inhalt des Buches auf die Vorbereitung zur Prüfung zugeschnitten. Ich erwähne in dem Buch auch, dass derjenige, der sich der praktischen Nachsuche widmen möchte, gut daran tut, sich das nötige Rüstzeug bei einem erfahrenen Nachsuchenführer anzueignen. Vielleicht tun Sie gut daran, demnächst Werke, die Sie mit Ihrer Kritik belegen wollen, auch ganz zu lesen.
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14.12.2009 drucken

Hallo, Herr Paulsen


ich bin dabei, mir eine neue Küche anzuschaffen, und nun lese ich zu meinem Entsetzen auf dem ganz und gar unpolitischen MusterküchenBlog:
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13.12.2009 drucken

Sehr geehrter Herr Paulsen,


danke für Ihren informativen Artikel zu Würmern bei Hunden. Ich fand es gut, dass Sie auch mal auf die Alternative "Kotuntersuchung" hingewiesen haben, die viel zu wenig praktiziert wird. Sie mag bei Kindern im Haus bzw. frei laufenden Hunden unzureichend sein, ist aber sonst sehr probat. Ich lasse den Kot meines jagdlich geführten, viereinhalbjährigen Labradors alle drei Monate untersuchen und habe ihn - abgesehen von der Welpenentwurmung - bislang nur drei (!) Mal entwurmen müssen. Auf diese Weise habe ich ihm viel Chemie erspart, denn die Entwurmung ist doch jedesmal eine ziemliche "Keule" für Darmflora und Nieren. Die Kosten für die Untersuchung dürften nicht viel mehr als für die Entwurmungstabletten sein. Vielleicht hilft auch mein Hausmittel so gut gegen Würmer: Täglich ein bis zwei Esslöffel Kokosraspel ins Futter.

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07.12.2009 drucken

Sehr geehrter Weidgenosse Paulsen,


nicht erst nach dem Urteil von Gera rumort es in Deutschland. Seit Jahren verstehen insbesondere die Ostbundesländer nicht, aus ihrer historischen Situation heraus, dass es nicht möglich ist, eine für Deutschland gültige Brauchbarkeitsverordnung durchzusetzen. Es ist daher schon ein Fortschritt, dass es Brauchbarkeitsprüfungsverordnungen in Sa/Anh., Sa., MV,Thüringen und Brbg. gibt, die im Wesentlichen einheitliche Maßstäbe gesetzt haben. Durch diese Entwicklung in den neuen Ländern besteht kein Interesse, sich der VO des DJV noch anzuschließen. Wie Sie sagen, ist durch miserable Führungstätigkeit, Borniertheit und Arroganz des JGHV gegenüber den Landesjagdverbänden die Entwicklung nicht nur verschlafen, sondern bewusst sabotiert worden.
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11.11.2009 drucken

Sehr geehrter Herr Paulsen,


Ihre Mitteilung zum Verbot der Wasserarbeit durch eine Amtstierärztin in Sachsen-Anhalt stimmt leider, der Ausgang ist noch ungewiss.
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09.09.2009 drucken

Sehr geehrter Herr Paulsen,


Leserbrief zum Artikel Justizia hat gesprochen. Das Aus für JGHV Hunde?
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02.09.2009 drucken

Guten Tag, Herr Paulsen,


Verschiedentlich haben Sie sich ja dankenswerterweise zu dem Thema "Deutsch Stichelhaar" geäußert. Auch sind bei Ihnen einige Leserbriefe zu diesem Thema erschienen.

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23.08.2009 drucken

Sehr geehrter Herr Paulsen,


Zu Ihrem Bericht "DD-Hauptzuchtwart ruft zu Untersuchungen auf"

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19.08.2009 drucken

Sehr geehrter Herr Paulsen,


Leserbrief zum Vorwort Hund & Jagd Informationsdienst 61 - August 2009

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17.08.2009 drucken


Zum Urteil des VG Gera

Sehr geehrte Frau Brinker,
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26.07.2009 drucken

Hallo, Herr Paulsen,


ich lese Ihren neuesten Informationsdienst wieder mit viel Interesse. Da ich Erstlingsführer eines Vorstehhundes bin, gehe ich bei vielem vielleicht naiverweise von falschen Voraussetzungen aus, aber dieser Lesermeinung kann ich nicht zustimmen:
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01.07.2009 drucken

Sehr geehrter Herr Paulsen,


ich weiß wirklich nicht, warum Sie das Urteil des VG Gera als alarmierend bezeichnen. Alarmierend ist höchstens der Umstand, dass es so lange gedauert hat, bis ein Richter die Problematik endlich mal auf den Punkt gebracht hat. Ich habe das Urteil gelesen und kann nur hoffen, dass sich zahlreiche Jäger, die eine Kunterbunt-Mischung jagdlich führen wollen, so weit durchsetzen, dass sie diesen Hund letztlich auf einer Brauchbarkeitsprüfung vorstellen. Und wenn der Hund die Prüfung besteht, dann ist er eben jagdlich brauchbar. Das muss ja niemanden davon abhalten, sich einen durchge- (oder ver-) züchteten Hund aus jagdlicher Hochleistungszucht eines entsprechenden dem JGHV angeschlossenen Vereines zuzulegen. Alles schreit doch nach den regulierenden Kräften der Marktwirtschaft. Dann wird es eben Zeit, dass auch im Hundewesen der Markt endlich mal zuschlägt. Und wenn sich da eben der Nicht-JGHV-Hund als der Bessere erweist, so wird das vielleicht die Zuchtverbände endlich mal auf den Boden der Realität zurückholen. Ich bin selbst vor zwei Jahren aus dem Deutschen Brackenverein ausgetreten, unter anderem, weil der Welpenpreis auf 800 ¤ erhöht wurde. So viel Geld für einen Hund und in Afrika verhungern kleine Kinder! 800 ¤ sind doch kein Garant dafür, dass der Hund super läuft, aber ein eindeutiger Hinweis auf die Geschäftstüchtigkeit (Geldmacherei) in den Zuchtverbänden, der seitens des Gesetz- bzw. Verordnungsgebers juristische Absolution erteilt wird. Meine Brandl kommt aus dem Zwinger eines Vollblutzüchters, der damals drei Hündinnen hatte, alle zuchttauglich. Das bedeutet jedes Jahr ein Wurf, bei durchschnittlich 7 Welpen können Sie sich ausrechnen, was da an Geld über den Tisch geht. Ein Umstand, der auch für die Finanzbehörden interessant wäre.
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11.06.2009 drucken

Sehr geehrter Herr Paulsen,


ich möchte die Sache im Inhalt nicht kommentieren, doch fiel mir beim Lesen des Urteils eine Sache auf:

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06.06.2009 drucken


Leserbrief zum Thema Anerkennung eines Plotthounds in Thüringen als brauchbarer Jagdhund:

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06.06.2009 drucken

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